mail.ru mit externen Mailprogramm (Thunderbird, Outlook, etc.) und Telekom Internetzugang

Ich habe mich bei dem russischen Freemail Service mail.ru angemeldet.
Es wird ein Webinterface angeboten und eine wirklich gute App für Android. Die Anmeldung ist einfach und auch die App läuft sehr gut.

Jetzt kam die Integration von mail.ru in Thunderbird 31.4.0 auf Ubuntu Mate.
Auch das ist unproblematisch.
Einfach ein neues E-Mail-Konto hinzufügen und Name und mail.ru E-Mail-Adresse angeben.
Die Servereinstellungen werden automatisch gefunden.
Ich habe die IMAP-Option gewählt.

Im automatisch neu angelegten Posteingang sah ich sofort meine Mails auf mail.ru.
Nur konnte ich keine Mails versenden.
Mehr als die Meldung: „Verbinden mit smtp.mail.ru“ kam nicht.
Ich untersuchte natürlich zuerst die auf Ubuntu laufende Gufw Firewall, diese war jedoch unschuldig.
Danach habe ich das SMTP-Protokoll von Thunderbird gelogt. Auch dort stand nur „Verbinden mit smtp.mail.ru“ und das wars.
Ein einfacher traceroute brachte dann den Erfolg, als ich sah, dass die Auflösung der IP zu smtp.mail.ru zwar funktionierte, die Route aber über den Telekom Router Speedport W 724V wieder zurück kam.

Die Lösung:
Die Firewall des Telekom Speedport W 724V enthält eine Liste von vertrauenswürdigen E-Mail-Servern, die aktiviert ist und mail.ru ist im Standard darin nicht enthalten.
Man kann mail.ru jedoch mit wenigen Klicks hinzufügen.

 

Einfach die Einträge
smtp.mail.ru
imap.mail.ru
mit jeweils einen Klick auf „Weiteren E-Mail-Server eintragen“ der Liste hinzufügen.

Das war es dann auch schon. Vor mail.ru wusste ich noch nicht einmal, dass diese Liste existiert. 😉

Ubuntu Mate 14.04.1 CPU-Frequency-Control does not work

I installed Ubuntu Mate and I’m realy happy with it.
I was much more happy to find a indicator to control the cpu frequency out of the box.
While watching youtube the fan of my notebook is very busy, so I normaly set the cpu to 1.2 GHz and the fan takes a nap.
But my fan don’t find it’s sleep with this distro.
The indicator shows always the highest level of my cpu.

The solution of this problem is quite simple:
There is a damon that seems not working like expected.
cpufreqd
I think it comes with mate.
I removed the cpufreqd from /etc/init.d and installed the old indicator-cpufreq from ubuntu repository.

After a restart the indicator-cpufreq works like it should in the panel.